Distribution:Nicole Cimatti Imen Jourchi Carina Landau Marie Nebel Marie-Alix Périchaud Mona Ragheb Reine Rebourcet Lucienne Romani Christine Semdaji Hervé Adeline (Comp. de Thalie) Camillo Bogliolo Hervé Deligny Christian Havet Patrice Hermann Réalisation:
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Scènes de vies, vies en tableaux d'après "Ring" de L. Confino et "Théâtre sans animaux" de J.M. Ribes [2010]
Scènes de vies, vies en tableaux" à Bamberg.
Ce spectacle constitué d'un ensemble de saynètes se veut à la fois satirique, tendre et féroce... comme la vie. "Scènes de vies, vies en tableaux" est un méli-mélo de pièces courtes qui oscillent entre le rire et le sérieux et dénotent une vision de la vie où le rire l'emporte. Ici ce sont les codes du voisinage et la variété des relations qu'ils engendrent qui sont explorés, là des couples qui s'affrontent: d'une étincelle jaillit le feu, d'un malentendu éclate une guerre. Là enfin c'est une foule qui déambule dans un huis-clos et s'interroge. Bref, un festival de situations qui expriment avec humour la réalité de la condition humaine sous bien des facettes. „Scènes de vies, vies en tableaux“ ist eine bunte Szenenfolge, die eine Vision des Lebens wiederspiegelt, die zwischen Lachen und Ernsthaftigkeit liegt – bei der aber dann doch das Lachen überwiegt. Da geht es um typisch menschlische Verhaltensweisen: Von Freunden etwa, oder von Nachbarn untereinander, von Lebenspartnern oder solchen die es noch werden wollen – ein Funke entfacht hier oft das Feuer, ein Missverständnis führt zum Krieg. Das Zusammenleben, besonders mit dem anderen Geschlecht, ist eben nicht immer einfach. Und da ist auch noch die spießig-bürgerliche Familie, die plötzlich mit einem unerwarteten Naturereignis konfrontiert wird. Die Autoren Jean-Michel Ribes und Eleonore Confino haben sich aus der Vielfalt des Lebens all solche typischen Szenen ausgesucht und mit manchmal gutmütigem, manchmal ätzendem Humor geschildert - zu Vergnügen der Zuschauer, die sich in den Szenen selber wiedererkennen. Léonore Confino ist eine bekannte Komödiantin und Mitglied der „Ligue d'improvisation théâtrale“ und Ko-Autorin vieler Stücke. „Ring“ ist das erste Stück, das sie alleine geschrieben hat – und ein grosser Erfolg. „Ich wollte ein Stück schreiben, dass man im wahrsten Sinne des Wortes „spielen“ kann und in dem die Schauspieler ohne Hemmungen zwischen Poesie, Grausamkeit und Lachen balancieren können – wie im richtigen Leben...“ Jean Michel Ribes, 1946 in Paris geboren, leitet das Pariser „Théâtre du Rond-Point“, das sich dem zeitgenössischen Theater verschrieben hat. Er ist Autor, Regisseur, Filmemacher – 2002 erhielt er eine Reihe von begehrten Auszeichungen - den „Grand Prix de l'Académie Française“ und gleich zwei „Molières“ für sein Stück „Théâtre sans animaux“ als bester Autor und Regisseur.
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